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Bus Manager

Konfigurationswerkzeug für LIN-, CAN- und CAN-FD-Bussimulation

Der dSPACE Bus Manager ist ein leistungsstarkes Werkzeug für die Konfiguration der Buskommunikation zu Simulationszwecken, zum Beispiel für die Restbussimulation, und für die Implementierung der Buskommunikation in Echtzeitanwendungen für dSPACE SCALEXIO-Systeme. Unterstützt werden verschiedene Bussysteme wie LIN, CAN und CAN FD.

Anwendungsbereiche

Der dSPACE Bus Manager ist ein leistungsstarkes Werkzeug für die Konfiguration der Buskommunikation zu Simulationszwecken, zum Beispiel für die Restbussimulation, und für die Implementierung der Buskommunikation in Echtzeitanwendungen. Es kann mit dSPACE SCALEXIO für Hardware-in-the-Loop (HIL)- und Rapid-Control-Prototyping (RCP)-Anwendungen und der PC-basierten Simulationsplattform dSPACE VEOS in Projekten zur virtuellen Validierung eingesetzt werden. Der Bus Manager unterstützt verschiedene Bussysteme wie LIN, CAN und CAN FD. Der Bus Manager ist ein Add-on für dSPACE ConfigurationDesk und deckt alle Anwendungsfälle ab. Wenn Sie nur VEOS einsetzen, können Sie den Bus Manager (stand-alone) verwenden.

Vorteile

  • Ein Werkzeug, um mehrere Bussysteme gleichzeitig homogen zu konfigurieren
  • Leichte Buskonfiguration per Drag & Drop
  • Mehrere Kommunikationsmatrizen für eine Konfiguration
  • Modellschnittstelle unabhängig vom Modellierungswerkzeug
  • Schnittstelle für Werkzeugautomatisierung
  • Konsistente Bussimulation für CAN und LIN
  • Nahtlose Integration in ConfigurationDesk mit gleichem Look and Feel für alle Aufgaben, zum Beispiel Buskonfiguration oder I/O-Konfiguration

Functionality Description
General
  • Use of several communication matrices, such as AUTOSAR system description files, FIBEX, DBC, and LDF files within one project
  • New: Support of end-to-end protection, PDU containers, secure onboard communication, generic CRC/checksum simulation and inspection, counter simulation
  • New: Import of AUTOSAR 4.3.1- and FIBEX 4.1.2- based communication description files
  • Versatile communication matrix visualization with different views, folding, filtering, searching
  • Easy restbus configuration across communication matrices via drag & drop
  • Selectable and customizable restbus configuration view
    • Tree view and property grid for bus-element-based configuration
    • Table view for multiple-element configuration
  • Configuration of the bus hardware
  • Modeling-tool-independent model interface (model port blocks)
  • Support of Functional Mock-up Units (FMUs)
  • Convenient update of existing configurations with new communication matrices
LIN
  • Send and receive of unconditional, event-triggered and sporadic frames/PDUs • Generation of LIN schedules
CAN
  • Triggered/cyclic send and receive of CAN frames/PDUs
  • Support of multiplexed PDUs
CAN FD
  • Triggered/cyclic send and receive of CAN FD frames/PDUs
  • Support of multiplexed PDUs
Bus simulation
  • Export of bus configurations as bus configuration containers for import into VEOS

Der Bus Manager bietet einen komfortablen und direkten Prozess zur Implementierung von Bussimulationen. Generell kommt für virtuelle Szenarien mit VEOS und für die Echtzeitsysteme mit SCALEXIO derselbe Arbeitsablauf zum Einsatz:

  • Import einer oder mehrerer Buskommunikationsmatrizen. Alle relevanten Informationen werden automatisch für die nachfolgende Buskonfiguration extrahiert.
  • Erstellen einer Buskonfiguration
  • Definieren und Konfigurieren der zu simulierenden Teile
  • Konfigurieren von Manipulationen und Inspektionen bei Bedarf
  • Spezifizieren des Zugriffs auf die Echtzeit-Hardware (nur bei RCP- und HIL-Szenarien)
  • Falls notwendig, lassen sich unterschiedliche Parameter und Eigenschaften der simulierten Elemente konfigurieren. Zum Beispiel können Sie mit Experimentiersoftware wie ControlDesk den Zugriff auf Signalwerte zur Laufzeit aktivieren. Wenn die Simulation Signale erfordert, deren Werte dynamisch zur Laufzeit geändert werden müssen, können Sie Verhaltensmodelle einsetzen, zum Beispiel von MATLAB®/Simulink® oder Functional Mock-up Units (FMUs), um Verhaltensmodelle zu verwenden, die mit einem anderen Modellierungswerkzeug entworfen wurden.
  • Und schließlich Starten des Build-Prozesses sowie Herunterladen (nur bei RCP- und HIL-Szenarien) und Ausführen der
    Echtzeitanwendung.

Weiterführende Informationen Kontakt zu dSPACE