Die Dateien (Artefakte genannt) für die Komponenten einer ConfigurationDesk-Anwendung werden jetzt durch Angabe von Referenzen auf die Dateien (Artefaktreferenzen genannt) bereitgestellt. Dies bedeutet, dass ConfigurationDesk keine anwendungsspezifischen Kopien von Dateien mehr verwendet, z. B. von Modellimplementierungs-Containerdateien (SIC-, FMU-, BSC-Dateien). Die ursprünglichen Artefakte werden nun immer von ConfigurationDesk-Projekten und -Anwendungen referenziert. Dies macht Ihre interaktiven Arbeitsabläufe effizienter und ermöglicht auch eine einfachere Implementierung von Continuous-Integration (CI)-Prozessen.
Die referenzierten Artefakte werden überwacht, und ConfigurationDesk zeigt hilfreiche Statusinformationen über Änderungen an ihrem Inhalt oder ihrer Zugänglichkeit an. Mit der Reload-Funktion können Sie veraltete Artefakte einfach aktualisieren und Änderungen an ihrem Inhalt in ConfigurationDesk verfügbar machen. Außerdem verwendet ConfigurationDesk während des Build-Prozesses automatisch die neueste Version der referenzierten Modellimplementierungs-Containerdateien.
Das Shared Data Interface (SDI) wird nun als erste stabile Version zur Verfügung gestellt, d. h. sie befindet sich nicht mehr im Preview-Modus. Das Shared Data Interface ist ab sofort für den produktiven Einsatz vorgesehen. Dennoch wird die Funktion hinsichtlich ihrer Funktionalität und ihrer Benutzerfreundlichkeit ständig verbessert. Haben Sie ein Feedback, das wir bei der Weiterentwicklung dieser Funktion berücksichtigen sollten? Wenden Sie sich an den dSPACE Support und teilen Sie uns dies mit (www.dspace.com/go/supportrequest).
ConfigurationDesk unterstützt jetzt SCALEXIO Essential II, ein kompaktes Gehäuse der SCALEXIO-Familie mit integrierter Verarbeitungshardware und SCALEXIO-I/O-Boards.