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TargetLink und Datenmanagement mit SYNECT

Agile, modellbasierte Entwicklung mit Continuous Delivery

Die wachsende Komplexität automotiver Software fordert Hersteller heraus, den modellbasierten Software-Entwicklungsprozess noch effizienter zu gestalten. Die wichtigste Aufgabe ist die Verbesserung der Datenkonsistenz und -transparenz bei gleichzeitiger Optimierung des Datenaustausches zwischen verteilten Entwicklungsteams, unterschiedlichen Prozessschnittstellen und Werkzeugen. In Kombination mit einem hohen Automatisierungsgrad ist es durch diese Konsistenz und Transparenz möglich, die kontinuierliche Integration und Lieferung sowie einen agilen, teambasierten Entwicklungsprozess zu implementieren. Erreicht wird das durch die Kombination des Seriencode-Generators TargetLink® mit SYNECT®, der zentralen Datenmanagement- und Collaboration-Software von dSPACE.Das SYNECT Add-On for TargetLink verbindet beide Werkzeuge und steht jedem Anwender kostenlos zur Verfügung.

Anforderungen werden ebenso wie die Spezifikationen der Software-Architektur zentral in SYNECT abgelegt. Jeder TargetLink-Anwender extrahiert automatisch genau diejenigen Informationen und Spezifikationen, die er für den Entwurf und die Implementierung seiner Komponenten benötigt. Die Informationen werden verwendet, um automatisch Framework-Modelle zu erstellen, die im Einklang mit der Software-Architektur stehen und vollständige Nachverfolgbarkeit sicherstellen. Dadurch werden der Entwurf und die Implementierung von Software-Einheiten deutlich einfacher. Für schnelles und einfaches Testen können Anwender eine Testframe-Generierung und TargetLink-Funktionalität nutzen, die mit etablierten Testwerkzeugen kombiniert werden kann, zum Beispiel dem BTC EmbeddedTester®. Testfälle und Testergebnisse werden in SYNECT verwaltet. Wird eine Komponente eingecheckt, wird automatisch ein Regressionstest angestoßen. Auch wird zudem automatisch eine modellbasierte Software-Integration für den Anschluss bestehender Komponenten durchgeführt.

Vorteile für TargetLink-Anwender

  • Arbeiten mit Single-Source-Daten – Datenkonsistenz und effizienter Datenaustausch zwischen Entwicklern
  • Strukturiertes Arbeiten im Team – maximale Freiheit für Entwickler, aber kontrolliert und sicher
  • Automatische Generierung von TargetLink-Framework-Modellen – durchgehende Konsistenz mit der Software-Architektur ohne manuellen Aufwand
  • Testautomatisierung und zentrale Verwaltung von Testfällen und -ergebnissen – Regressionstests für Continuous Delivery
  • Einfache Wiederverwendung von Software-Einheiten in Integrationsszenarien – voll automatisierte, modellbasierte Software-Integration bestehender Komponenten
  • Komplette Nachverfolgbarkeit – Anforderungen zurückverfolgbar von Modellen über Parameter und Testfälle bis zum generierten Code
  • Hoher Automatisierungsgrad in allen Prozessschritten – maximale Effizienz bei minimalem Fehlerrisiko
  • Agiles Arbeiten und Continuous Delivery – zuverlässige modellbasierte Software-Entwicklung in Teams

Weiterführende Informationen