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Anwendungsfall: Fahrwerksteuerungsentwicklung

Beim Entwickeln und Testen neuer Strategien für die Fahrwerksteuerung, zum Beispiel für mehr Fahrsicherheit, Komfort und Wendigkeit, ist für die Berechnung der Reglermodelle eine sehr hohe Rechenleistung notwendig. Die Vielzahl an Sensoren und Aktoren bei Fahrwerksteuerungsanwendungen erfordert häufig ein hohes Maß an Flexibilität der Signalkonditionierungs- und Leistungsendstufen-Hardware.

Entwicklungsumgebung

Entwickeln und Testen neuer Fahrwerksteuerungsstrategien

Für die Entwicklung von Fahrwerksteuerungen bietet dSPACE für die Kombination mit Prototyping-Systemen (MicroAutoBox II und AutoBox) Signalkonditionierungs- und Leistungsendstufenfunktionalitäten in Form der RapidPro-Hardware. Damit können Sie ohne Umwege direkt mit der Entwicklung von Fahrwerksteuerungsstrategien beginnen, da Sie die Sensoren und Aktoren schnell an Ihr Prototyping-System anbinden können. In diesem Szenario agiert die RapidPro-Hardware als Erweiterung der dSPACE AutoBox, die die hohe Rechenleistung und I/O-Schnittstellen bereitstellt. Die RapidPro SC Unit und verschiedene Signalkonditionierungsmodule bieten die Verbindungen zu den üblichen Fahrwerksteuerungssensoren wie Druck, Beschleunigung und Gierrate. Die RapidPro Power Unit bietet spezielle Leistungsendstufen für die Ansteuerung von Aktoren wie Gleichstrommotoren oder Ventile.