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Serienfokus

Geführte Modellierung

Weder sind alle Simulink®-Blöcke noch alle Modellierungsstile für effiziente und zuverlässige Seriencode-Generierung geeignet. Etablierte Modellierungsrichtlinien für den dSPACE Seriencode-Generator TargetLink ermöglichen beispielsweise den frühen Fokus auf die Seriencode-Generierung beim Einsatz von Simulink Coder™ in der RCP (Rapid Control Prototyping)-Phase. Das lizenzfreie TargetLink-Blockset bietet RCP-Anwendern ein gezieltes Subset an Simulink-Blöcken. Diese Blöcke sind optimal für die spätere Seriencode-Generierung geeignet, ohne dass Implementierungsdaten schon in der Prototyping-Phase eingegeben werden müssen. Bei Einhaltung der Modellierungsrichtlinien zusammen mit der Nutzung des TargetLink-Blocksets können dieselben Modelle sowohl für Rapid Control Prototyping als auch für die Generierung von hocheffizientem Seriencode eingesetzt werden.

Verifizieren von Seriencode auf dSPACE Prototyping-Systemen und Seriensteuergeräten

Um Seriencode auf einem Prototyping-System abzusichern, kommt der TargetLink Stand-Alone Model Manager zum Einsatz. Dieser generiert eine S-Funktion für Simulink, die mit dSPACE Real-Time Interface (RTI) auf Prototyping-Systemen ausgeführt werden. Ergänzend oder alternativ kann TargetLink-Code auch direkt auf einem bestehenden Steuergerät verifiziert werden. Hierzu wird der mit TargetLink generierte Code einfach mit Hilfe der dSPACE ECU-Software in eine bereits vorhandene Steuergeräte-Software auf HEX-Code-Basis integriert (On-Target Bypassing). Dadurch ist es möglich zu prüfen, ob neben dem erwarteten Verhalten auch die Ressourcen des späteren Zielsteuergeräts ausreichend sind, was schon frühzeitig zu einer nennenswerten Risikominimierung im Projekt führt. Des Weiteren bietet dSPACE Lösungen für die Absicherung von AUTOSAR-Applikationssoftware auf einem Prototyping-System (auf Anfrage).

Weiterführende Informationen Produktinformationen