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Umgebungssimulation für Fahrerassistenzsysteme

Anwendungsbereich

Ein realistisches Simulationsszenario für Fahrerassistenzsysteme, erstellt mit MotionDesk

Fahrerassistenzsysteme basieren u.a. auf Kamerasystemen sowie Radar- und Ultraschallsensoren, um auf andere Fahrzeuge und die Umgebung reagieren zu können. Zu den Fahrerassistenzsystemen gehören Abstandsregeltempomaten (ACC) sowie Kreuzungs-, Brems-, Spurwechsel- und Spurhalteassistenten.

Der Spurhalteassistent überwacht zum Beispiel die vorausliegende Fahrstrecke mit einer Videokamera und greift aktiv in die Lenkung ein, um das Fahrzeug in der Spur zu halten. Das Validieren einer solchen Funktion erfordert zahlreiche Testläufe, die unter verschiedenen Bedingungen wiederholt werden müssen.

Weitere Beispiele:

  • Verkehrszeichenerkennung
  • Fahrspurerkennung
  • Parkassistent
  • Car2x

dSPACE Lösung

dSPACE bietet realistische Simulationsszenarien für Hardware-in-the-Loop-Tests, so dass zahlreiche Testfahrten auf der Straße durch virtuelle Testfahrten im Labor ersetzt werden können. Die HIL-Simulation kann dabei auf echten Navigationsdaten basieren oder auf Daten einer Videokamera, die in das zu testende Steuergerät integriert ist. Die dSPACE Automotive Simulation Models (ASM) enthalten Modelle für das Fahrzeug und seine Umgebungssensoren, den Fahrer, die Straße und die Verkehrsumgebung. Auch sind Modelle von anderen Anbietern integrierbar. Die HIL-Test-Software dSPACE AutomationDesk ermöglicht automatische Simulationsdurchläufe und Übernachttests, die zu größerer Testtiefe und ausgreifteren Fahrerassistenzsystemen führen.

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