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Regler- und Software-Entwurf

Entwerfen von Reglermodellen direkt mit TargetLink

Die TargetLink Block Library

Die Simulink®-Blockbibliothek ist sehr leistungsstark bei der Simulation und stellt alle notwendigen Spezifikationsfunktionen zur Verfügung. Geht es um die Seriencode-Generierung, benötigt jeder Block weitergehende Informationen. Zum Beispiel brauchen die Blöcke zusätzliche Funktionen für die Festkommasimulation. Daher bietet TargetLink die TargetLink Block Library mit einem Block für jeden unterstützten Simulink-Block.

Dialog eines TargetLink-Blocks zum Eingeben implementierungsspezifischer Informationen wie Datentyp, Variablennamen, Skalierungsdaten etc.

Die TargetLink-Blöcke reichern die Funktionalität der unterstützten Simulink-Blöcke an und verfügen über einen erweiterten Dialog, mit dem Sie die implementierungsspezifischen Informationen, die für die Code-Generierung notwendig sind, eingeben können. Jeder Block bietet zudem Möglichkeiten zur Datenaufzeichnung und Überlauferkennung. Durch Erweitern der Simulink-Blöcke bereitet eine spezielle Routine die Simulink-Modelle automatisch auf die Code-Generierung mit TargetLink vor. So ist das Modell bereit für die Seriencode-Generierung und das On-Target Bypassing.

Wenn Sie die Eigenschaften eines größeren Modells ändern möchten, geht dies mit dem grafisch orientierten Property Manager in TargetLink schneller als die Eigenschaften in den Blockdialogen manuell zu ändern. Der Property Manager zeigt die Eigenschaften von TargetLink-Blöcken und Stateflow-Objekten in Ihrem Modell an und erlaubt das Anzeigen, Filtern und Ändern mehrerer Eigenschaften gleichzeitig.

‘Modeling Only’ and ‘Full-Featured’ Operation Modes

Function development (including rapid control prototyping) in the TargetLink Modeling Only operation mode and software development in the Full-Featured operation mode.

As of TargetLink 5.0, TargetLink lets you switch between two operation modes: Modeling Only and Full-Featured. The Modeling Only operation mode (not licence-protected) lets function developers prepare and design a model without generating production code for it. In the course of development, this model can be exchanged with software developers using the Full-Featured operation mode. Users of the Full-Featured operation mode can generate production code for the model. As a result, different groups of developers can work on the same model but use different operation modes. Therefore, using both operation modes lets you ideally connect the prototyping and the production code generation development phases, and development iterations are thus easier to perform and less prone to error.

Software-Entwurf mit dem TargetLink Data Dictionary

Um die Eigenschaften des zu generierenden Codes zu spezifizieren, werden aus Blockdialogen des Modells Data-Dictionary-Objekte referenziert, hier für eine konkrete Variable.

Das dateibasierte TargetLink Data Dictionary ist ein zentraler Datencontainer, der die relevanten Informationen zum Modellentwurf, zur Code-Generierung und zur Implementierung auf einem Steuergerät enthält. Data-Dictionary-Objekte können von TargetLink-Modellen referenziert werden. Sie können Variablen und ihre Eigenschaften definieren und verwalten sowie strukturierte Datentypen festlegen und diese zum Deklarieren von Variablen einsetzen. Skalierungsformeln können eingegeben und für das gleichmäßige Skalieren von Festkommasignalen und Parametern im Modell verwendet werden. Standardisierte oder proprietäre Daten lassen sich importieren und exportieren und die Daten mit dem Applikationssystem teilen.

Mit dem TargetLink Data Dictionary werden die Daten getrennt vom Modell gehalten. Um die Daten komfortabel zu verwalten, bietet der Data Dictionary Manager die Benutzeroberfläche für das Data Dictionary. Zahlreiche Import/Export-Formate werden unterstützt. Eine API-Schnittstelle ermöglicht den vollen Zugriff auf das TargetLink Data Dictionary.

Das TargetLink Data Dictionary ist perfekt, um projektspezifische Code-Eigenschaften zu definieren und damit zu arbeiten, auch für Teams. Es enthält zahlreiche Zusatzinformationen, zum Beispiel Details zu C-Modulen, Funktionsaufrufen, Tasks, Variablenklassen, Datenvarianten und dergleichen. Die Daten sind in einer übersichtlichen Baumstruktur angeordnet und können auch über eine API-Schnittstelle (Application Programming Interface) erreicht werden. Auch unterstützt das Data Dictionary alle herkömmlichen Import- und Exportformate, so dass alle bestehenden und bewährten Definitionen, zum Beispiel Applikationsdateien, als Vorlagen eingesetzt werden können.

Modulare Entwicklung und Code-Generierung

Mit den speziellen TargetLink-Mechanismen können Sie komfortabel mit großen Modellen und

Software-Integrationen arbeiten:

  • Inkrementelle Code-Generierung
  • Modellreferenzierung
  • Vereinfachte Software-Integration
  • Code-Generierung direkt aus dem TargetLink Data Dictionary
  • Diff&Merge-Mechanismus mit TargetLink Data Dictionary

Weiterführende Informationen