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TargetLink® 2.2

Feature Beschreibung

Modellbasierter Entwurf für AUTOSAR-Steuergeräte

  • TargetLink-AUTOSAR-Blockset für die Spezifikation von AUTOSAR Strukturelementen, wie Runnable Entities, Ports, etc..
  • Code-Generierung für AUTOSAR-Software-Komponenten (SW-Cs).
  • Export von Software-Komponenten-Beschreibungen, um die generierten SW-Cs in AUTOSAR-Runtime-Environments (RTE) zu implementieren.

Funktionsschnittstellen mit Zeigern auf Strukturen

  • TargetLink 2.2 unterstützt nun auch Zeiger auf Strukturen in der Funktionssignatur, was gerade im Falle einer großen Zahl von Funktionsparametern sehr effizient ist und der besseren Strukturierung des generierten Codes dient.

TOM- und TSM-Erweiterungen

  • Prozessoroptimierte Code-Generierung (TOM) für MPC55xx/Diab
  • Target-Simulation (TSM) für TC1766/Tasking und S12X/Metrowerks.

Erhöhte Code-Generierungs-flexibilität

  • Die zahlreichen Code-Generierungsoptionen von TargetLink werden weiter ausgebaut, beispielsweise im Bereich der Variantencodierung sowie durch Zugriffsfunktionen für Strukturen bzw. Bitfelder. Weitere Code-Generatoreinstellungen können in einer komfortablen Benutzeroberfläche vorgenommen werden.

Umfangreichere Modellierungs-möglichkeiten

  • Mit TargetLink 2.2 wird nicht nur für eine Vielzahl von Blöcken die Vererbung von Eigenschaften ermöglicht, sondern auch busfähige Blöcke sowie verschachtelte grafische Funktionen unterstützt.

Multi-Edit-Funktionalität im Data Dictionary Manager

  • Die Eigenschaften von multiplen Data-Dictionary-Objekten wie Variablen können von nun an simultan geändert werden, was das Handling großer Datenmengen mit dem Data Dictionary Manager substantiell vereinfacht.

Requirements Management Interface

  • TargetLink 2.2 vereinfacht die Anbindung an das Requirements Management Interface der Simulink Verification & Validation Toolbox zur Verknüpfung von TargetLink-Blöcken mit Anforderungen.

Produktinformationen Support