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dSPACE PGI1: Sensorsimulation für Batteriemanagementsysteme

FPGA-basierte Plattform, mit der Schnittstellen wie SPI oder I2C Slave emuliert und die realen Sensoren ersetzt werden

10. Februar 2011: In Batteriemanagementsystemen erfolgt der Anschluss von Zellspannungs-, Strom- und Temperatursensoren an den Mikrocontroller oft über SPI oder I2C. Typischerweise werden diese Busse im Steuergerät verwendet oder die Sensorik ist steuergerätenah verbaut. Um die Sensoren in einem Hardware-in-the-Loop (HIL)-System emulieren zu können, bedarf es einer dezentralen, flexiblen Lösung, die zum einen auch im HIL-System steuergerätenah verbaut werden kann und zum anderen die Möglichkeit bietet, sensorspezifische Schnittstellen einfach nachzubilden. Mit dem PGI (Programmable Generic Interface) bietet dSPACE eine geeignete FPGA-basierte Plattform, mit der Schnittstellen wie SPI oder I2C Slave emuliert und die realen Sensoren ersetzt werden. Die zum Teil notwendige Signalkonditionierung kann projektspezifisch durch ein integriertes Aufsteckmodul realisiert werden. Außerdem lässt sich die so entstehende dezentrale I/O-Schnittstelle galvanisch getrennt über bis zu 5 m per LVDS an den HIL­Simulator oder die MicroAutoBox anschließen und aus Simulink® heraus ansprechen.
Typische Einsatzszenarien für das dSPACE PGI1 sind neben Batteriemanagementsystemen u.a. Airbag- oder auch ESP-Steuergeräte mit intern verbauter Sensorik.

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