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SYNECT 2.0: Zentrales Datenmanagement weiter optimiert

10. Dezember 2015: Mit SYNECT® 2.0 stellt dSPACE eine neue Version seiner Datenmanagement-Software für die modellbasierte Entwicklung und den Steuergerätetest vor. Mit neuester Server-Technologie und weiter optimierter Usability unterstützt SYNECT die Entwickler eingebetteter Systeme und Software jetzt noch umfangreicher bei der Verwaltung der enormen Datenmengen, die im Entwicklungsprozess entstehen.

Die mit SYNECT 2.0 eingesetzte neue Server-Technologie bietet eine verbesserte Skalierbarkeit bei der Arbeit in großen und global verteilten Teams sowie im Umgang mit großen Datenmengen.

Eine Programmierschnittstelle (API) steht jetzt sowohl client- als auch serverseitig zur Verfügung. Dadurch werden die Automatisierungsmöglichkeiten von SYNECT erweitert und individuelle Arbeitsabläufe lassen sich noch leichter anpassen.

Das Angebot der Out-of-the-Box-Integrationen von Application-Management-Systemen wurde mit SYNECT 2.0 um den Microsoft® Team Foundation Server erweitert und ergänzt damit die bereits angebotene Integration von PTC Integrity® sowie IBM® Rational DOORS®. Zusammen mit der bereits bestehenden Möglichkeit, verschiedenste Engineering-Werkzeuge anzubinden, nimmt SYNECT somit eine zentrale Position in der Werkzeugkette des Anwenders zur Verwaltung der im Entwicklungsprozess entstehenden Daten ein.

Über alle SYNECT-Module hinweg, vom Testmanagement über das Signal- und Parametermanagement bis hin zum Modell- und Variantenmanagement, wurden die Funktionalitäten erweitert und die Usability verbessert. Für die Anbindung des dSPACE Seriencode-Generators TargetLink® an das Modellmanagement von SYNECT steht nun ein Add-on zur Verfügung, das den Im- und Export sowie die Verwaltung von TargetLink-Modellen, Signalen und Parametern unterstützt.

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