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dSPACE MicroAutoBox II: Mehr CAN, mehr analog, mehr Anwendungen

  • Kompaktes Prototyping-System mit mehr CAN-Kanälen und mehr analogen Ein- und Ausgängen
  • Vorbereitet für CAN Partial Networking
 
Paderborn, 17. Dezember 2013: dSPACE bietet das kompakte Prototyping-System MicroAutoBox II jetzt mit mehr CAN-Kanälen und mehr analogen Ein- und Ausgängen an. Das neue, integrierte MicroAutoBox II DS1513 I/O Board bietet eine auf 6 erhöhte Anzahl von CAN-Kanälen. Die so ausgestattete MicroAutoBox II eignet sich insbesondere für automotives Funktionsprototyping im Bereich Elektro-/Hybridantriebe und im Nutzfahrzeugbereich. Die hohe Anzahl analoger Ein- und Ausgänge (32 x ADC, 8 x DAC) ermöglicht zusätzliche Flexibilität für den Sensor- und Aktuator-Anschluss in Bereichen wie Verbrennungsmotor- oder Fahrdynamikregelung.  
 
Die CAN-Schnittstellen lassen sich leicht in Simulink® über die dSPACE Blocksets RTI (Real-Time Interface) CAN und RTI CAN MultiMessage konfigurieren und ermöglichen eine schnelle und effiziente Konfiguration der CAN-Netzwerktopologie.
 
Mit Blick auf die Zukunft sind die neuen CAN-Schnittstellen hardwareseitig bereits für das „Partial Networking“ vorbereitet, das zur Energieeinsparung eine selektive Abschaltung einzelner CAN-Knoten ermöglicht, während andere Teilnehmer des Netzwerkes noch aktiv sind. Die softwareseitige Unterstützung für das Partial Networking wird in einem zukünftigen dSPACE Release angeboten.

Die Verfügbarkeit der MicroAutoBox II mit dem neuen, integrierten DS1513 I/O Board ist für Anfang 2014 geplant. Das Board ist mit einem frei programmierbaren FPGA (in der MicroAutoBox-II-Variante 1401/1512/1513) sowie mit dem MicroAutoBox Embedded PC kombinierbar. 

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