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dSPACE TargetLink 4.3: Neuer Property Manager, optimierte Arbeitsabläufe und mehr

Neue Version des dSPACE Seriencode-Generators verfügbar

  • Neuer Property Manager mit erhöhtem Bedienkomfort
  • Optimierte Arbeitsabläufe für die modulare Entwicklung
  • Weniger Aufwand für MISRA-Compliance, Unterstützung für AUTOSAR 4.3

Paderborn, 21. Februar 2018: Ab sofort bietet dSPACE seinen etablierten Seriencode-Generator TargetLink in der Version 4.3 an. Neben zahlreichen Detailverbesserungen für noch effizienteres Arbeiten bietet die neue Version einen komplett erneuerten Property Manager mit erhöhtem Bedienkomfort, optimierte Arbeitsabläufe für die modulare Entwicklung sowie eine deutliche Verbesserung bei der Einhaltung der Auto-Code-Regeln von MISRA-C:2012. Zusätzlich verfügt die neue Version über umfassende Erweiterungen im Bereich der Modellierung von Algorithmen, was die Arbeit von Funktions- und Software-Entwicklern deutlich erleichtert.

Neuer Property Manager mit erhöhtem Bedienkomfort

Die grafische Benutzerschnittstelle von TargetLink enthält jetzt einen komplett erneuerten Property Manager, der Seriencode-Entwicklern noch mehr Übersicht über ihre Modelle sowie deren Block- und Objekteigenschaften bietet. Neu sind dabei unter anderem umfassende Filtermöglichkeiten, eine automatische Validierung und das Hervorheben von Fehlern. Die Folge sind eine deutliche Vereinfachung der Arbeit mit großen Modellen und eine spürbare Verbesserung des Bedienkomforts.

Optimierte Arbeitsabläufe für die modulare Entwicklung

Bei der modularen Entwicklung bietet TargetLink 4.3 nun optimierte Arbeitsabläufe für die Erstellung, Integration und Wiederverwendung einzelner Komponenten. Eine flexible Organisation der erzeugten Artefakte sowie die zentrale Verwaltung aller am Projekt beteiligten Komponenten ermöglichen eine komfortable Beschreibung des Gesamtprojektes und vereinfachen damit die Zusammenarbeit in verteilten Teams erheblich.

Weniger Aufwand für MISRA-Compliance, Unterstützung für AUTOSAR 4.3

Eine weitere Neuerung von TargetLink 4.3 ist die Unterstützung des AUTOSAR-Standards 4.3 sowie weiterer leistungsfähiger Mechanismen zur Partitionierung von Daten und Code in einzelne Speichersegmente. Dies ist insbesondere für sicherheitskritische Projekte hilfreich, genau wie die Tatsache, dass TargetLink jetzt alle Auto-Code-Regeln von MISRA-C:2012 der Kategorien „Mandatory“ und „Required“ einhalten kann. Das reduziert den Aufwand für die Dokumentation möglicher Regelabweichungen erheblich.

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