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SYNECT 2.0: Noch mehr Effizienz im Umgang mit der Datenvielfalt in Test und Entwicklung

dSPACE Datenmanagement-Software mit neuester Server-Technologie

  • Verbesserte Integration in IT-Infrastrukturen und Prozesse
  • Komfortablere Verwaltung von Tests, Varianten, Modellen, Signalen und Parametern 

Paderborn, 13. Januar 2016: Mit SYNECT 2.0 hat dSPACE vor kurzem eine neue Version seiner Datenmanagement-Software für die modellbasierte Entwicklung und den Steuergerätetest vorgestellt. Mit neuester Server-Technologie und weiter verbesserter Usability unterstützt SYNECT die Entwickler von Embedded Systems und Software jetzt noch umfangreicher bei der Verwaltung der in ihren Entwicklungs- und Testprozessen entstehenden Daten.

Verbesserte Integration in IT-Infrastrukturen und Prozesse

Die mit SYNECT 2.0 eingesetzte neue Server-Technologie bietet eine verbesserte Skalierbarkeit bei der Arbeit in großen und global verteilten Teams sowie im Umgang mit enormen Datenmengen. Eine Programmierschnittstelle (API) steht jetzt sowohl client- als auch serverseitig zur Verfügung. Insgesamt werden die Automatisierungsmöglichkeiten von SYNECT erweitert und individuelle Arbeitsabläufe lassen sich noch leichter anpassen. 

Das Angebot der Out-of-the-Box-Integrationen von Application-Lifecycle-Managementsystemen wurde mit SYNECT 2.0 um den Microsoft® Team Foundation Server erweitert und ergänzt damit die Integration von PTC IntegrityTM sowie IBM® Rational® DOORS®. Zusammen mit der bereits bestehenden Möglichkeit, verschiedenste Engineering-Werkzeuge anzubinden, nimmt SYNECT somit eine zentrale Position in der Werkzeugkette des Anwenders zur Verwaltung der im Entwicklungsprozess entstehenden Daten ein.

Komfortablere Verwaltung von Tests, Varianten, Modellen, Signalen und Parametern

Sämtliche SYNECT-Module, vom Test- über das Varianten- und Modell- bis hin zum Signal- und Parametermanagement, wurden hinsichtlich ihrer Funktionalität und Usability erweitert und verbessert.

Testmanagement-Anwender profitieren beispielsweise von einer beschleunigten Planung mit Hilfe optimierter Testausführungspläne. Im Rahmen der Variantenverwaltung macht es ein neues Import-/Export-Plug-in dem Benutzer jetzt noch einfacher, Variantenmodelle und Konfigurationen mit anderen Werkzeugen auszutauschen. Durch ein integriertes Workflow Management lassen sich zudem große, komplexe HIL-Systeme mit zahlreichen Varianten und Software-Interaktionen einfacher handhaben.

Modellmanagement-Anwender erhalten mit SYNECT 2.0 eine native Unterstützung des Standards Functional Mock-up Interface (FMI) 2.0 für den Modellimport, durch den die Einbindung von Modellen aus fremden Entwicklungsumgebungen ermöglicht wird. Für die Anbindung des dSPACE Seriencode-Generators TargetLink an das Modellmanagement von SYNECT steht nun ein Add-on zur Verfügung, das den Im- und Export sowie die Verwaltung von TargetLink-Modellen, Signalen und Parametern unterstützt.

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