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dSPACE MicroLabBox – echte Größe ganz kompakt

dSPACE MicroLabBox: Neues All-in-One-Entwicklungssystem für das Labor.

Neues All-in-One-Entwicklungssystem für das Labor

  • Dual-Core-Echtzeitprozessor (2 GHz) plus FPGA
  • Mehr als 100 I/O-Schnittstellen
  • Simulink-programmierbar
  • Kompakte Bauform

Paderborn, 11. Februar 2015:

Mit der neuen MicroLabBox präsentiert dSPACE ein kompaktes Entwicklungssystem für das Labor, das bei geringer Baugröße umfangreiche Funktionalitäten und eine hohe Rechenleistung bietet. Die MicroLabBox dient der schnellen, einfachen und kosteneffizienten Umsetzung von Regelungs- und Testanwendungen sowie Anwendungen zur Datenerfassung – in der Industrie und an Hochschulen. Dabei benötigt sie kaum mehr Stellfläche als ein herkömmliches Notebook. Über 100 Kanäle unterschiedlicher I/O-Schnittstellentypen und eine leistungsstarke Kombination aus Simulink-programmierbarem Echtzeitprozessor und FPGA (Field-Programmable Gate Array) sorgen in Forschung und Entwicklung für die benötigte Vielseitigkeit. Zum Einsatz kommt das neue System in Bereichen wie Robotik, Medizintechnik, Antriebstechnik, erneuerbare Energien, Fahrzeugtechnik oder Luft- und Raumfahrt.
 
Hohe Rechenleistung und viel schnelle I/O
Die MicroLabBox besitzt einen 2-GHz-Dual-Core-Echtzeitprozessor (Freescale PowerPC QorIQ P5020), der je nach Anwendung Zykluszeiten von weniger als 15 µs ermöglicht. Für extrem schnelle Regelschleifen bietet die MicroLabBox zusätzlich einen aus Simulink programmierbaren FPGA zur Auslagerung von Modellteilen. Mit den über 100 unterschiedlichen I/O-Schnittstellen können viele verschiedene Anwendungsfälle abgedeckt werden. Die genutzte FPGA-Technik ermöglicht dabei die parallele, hochgenaue und schnelle I/O-Verarbeitung. Mit an Bord sind neben gängigen I/O-Schnittstellen wie analoge und digitale I/O auch spezielle I/O-Schnittstellen wie CAN, Ethernet oder Positionsgeber-Schnittstellen zur leichten Steuerung von Elektromotoren. Um Sensoren ohne weitere Laborgeräte direkt betreiben zu können, verfügt die MicroLabBox zudem über eine integrierte Sensorversorgung.
 
Einfache Verdrahtung
Die MicroLabBox ist in zwei Varianten erhältlich, die sich durch Position und Auswahl der Anschlussfelder unterscheiden. Die Variante „Top Panel“ bietet Sub-D- und BNC-Anschlüsse auf der Geräteoberseite und ermöglicht so die einfache Verdrahtung, wenn die Box auf einem Arbeitstisch im Labor steht. Die Variante „Front Panel“ besitzt Sub-D-Anschlüsse auf der Gerätevorderseite und kann so leicht in einen Stapel von Laborgeräten integriert werden. Die Pin-Belegungen der Anschlüsse sind auf der MicroLabBox selbst abgedruckt und finden sich zur einfachen Verdrahtung und Nachverfolgung in der zugehörigen Implementierungs-Software im I/O-Blockset wieder.
 
Autonomer Betrieb
Zur Nutzung des Geräts ohne Host-Rechner kann die MicroLabBox eine Echtzeitanwendung beim Einschalten des Geräts aus dem internen Flash-Speicher laden und starten. Weiter bietet sie einen programmierbaren Summer und programmierbare LEDs für Statusmitteilungen direkt am Gerät. Auch ein USB-Anschluss für die Datenspeicherung auf einem USB-Massenspeicher während des Betriebs ist mit an Bord.
 
Umfangreiche und bedienfreundliche Software
Die MicroLabBox wird von einem umfangreichen dSPACE Software-Paket unterstützt. Dazu zählen das Real-Time Interface (RTI) für Simulink zur modellbasierten I/O-Integration sowie ControlDesk Next Generation für den Zugriff auf die Echtzeitanwendung zur Laufzeit mittels grafischer Instrumente. Neben diesen Werkzeugen bietet dSPACE noch weitere Software-Module, welche die MicroLabBox je nach Anwendungsfall ergänzen. 

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