SYNECT bietet jetzt Berechtigungen für die Anzeige und Änderung von Abfragen. Zur administrativen Kontrolle können Sie auch einschränken, wer die Abfrageberechtigungen verwalten darf. Sie können die Berechtigungen im Query Manager und über das Kontextmenü der Abfrage aufrufen.
Die Ansicht Global Search unterstützt jetzt Ansichtskonfigurationen. Sie können die Konfiguration der Sortierung, Gruppierung und Spaltenanpassung speichern und Ansichtskonfigurationen für andere Benutzer freigeben.
In dieser Version von SYNECT werden die Serverskripte dauerhaft in der Datenbank gespeichert. Falls erforderlich wird beim Aufruf ein Skript vor der Ausführung auf den Server heruntergeladen. Der dauerhafte Speicher verwendet einen Hash, um veraltete Skripte zu erkennen. Dies bietet eine bessere Unterstützung für Architekturen, in denen mehrere Server hinter einem Lastverteiler arbeiten.
Die Testabdeckungsanalyse in der Anforderungsabdeckungsansicht unterstützt jetzt die Variantenfilterung. So können Sie Ausführungen, die mit verschiedenen Varianten ausgeführt wurden, voneinander trennen.
Sie können jetzt Informationen über den Fortschritt eines laufenden Auftrags mit OData, dem WFM Starter oder dem WFM Remote Job Starter abrufen. Zu diesem Zweck wurde der Itemtyp Job Step Report in das Datenmodell von SYNECT aufgenommen.
Sie können jetzt eine Ablaufdauer konfigurieren, die festlegt, wie lange ein Auftrag nach seiner geplanten Zeit für die Ausführung berücksichtigt wird. Nach Ablauf der Frist wird der Auftrag aus der Warteschlange für die Auftragsausführung entfernt. Dies ermöglicht einen automatischen Bereinigungsprozess für die Warteschlangen der Auftragsausführung.