TargetLink 2024-B unterstützt jetzt die Modellierung mit Bus-Element-In/Out-Blöcken. Dies vereinfacht die Modellierung von komplexen Bussignalen, insbesondere an Schnittstellen, sowie den Zugriff auf einzelne Buselemente. Die Unterstützung von In-Out-Funktionsparametern trägt zur ordnungsgemäßen Unterstützung externer Schnittstellen bei und verbessert die Leistung des generierten Codes.
Der verbesserte Block Custom Code Type II unterstützt nun die Option, eine außerhalb des Modells zur Verfügung gestellte Verhaltensspezifikation zu verwenden, um das Modellverhalten dynamisch anpassen zu können. Die Entwicklung von Adaptive-AUTOSAR-Anwendungen wurde in zweierlei Hinsicht verbessert. Erstens unterstützt TargetLink die Integration des generierten Seriencodes durch die Generierung einer main.cpp-Funktion und anderer Artefakte. Zweitens ist es nun möglich, Diagnosefunktionalitäten für Adaptive AUTOSAR zu modellieren.
Um eine bessere Modellierung des generierten Codes zu ermöglichen, ist es nun möglich, Namensräume für Variablen und Funktionen zentral im Data Dictionary Manager festzulegen. Darüber hinaus können nun der Stack-Bedarf und die Ausführungszeit für einzelne Funktionen gemessen werden. TargetLink bietet außerdem eine noch bessere Unterstützung für die Verwendung der M-API im MATLAB® Editor. Um die Programmierung zu beschleunigen, werden Funktionsargumente vorgeschlagen und bereits bei der Eingabe eine kurze Beschreibung angezeigt.