Der Bus Manager 2024-B (24.3) unterstützt jetzt das Transportprotokoll Connection Mode Data Transfer (CMDT) zur Simulation und Überprüfung der J1939-22-Kommunikation. Sie können J1939-22-konforme IPDUs mit einer Nutzdatenlänge von bis zu 15.300 Byte plus 52 Byte optionaler Assurance-Daten den simulierten Steuergeräten und den Inspektionsteilen einer Buskonfiguration zuweisen und sie für Simulations- bzw. Inspektionszwecke konfigurieren.
Darüber hinaus berücksichtigt der Bus Manager beim Ersetzen einer Kommunikationsmatrix in einer Buskonfiguration nun zusätzliche Ersetzungsbedingungen, um Steuergeräte zu identifizieren, die an der CAN-Kommunikation beteiligt sind und nicht über ihren Namen identifiziert werden können. Bereits ab Bus Manager 2024-A (24.2) berücksichtigt der Bus Manager zusätzliche Ersetzungsbedingungen für die folgenden Elemente: Frames, PDUs, ISignal-Gruppen und ISignals. Die zusätzlichen Ersetzungsbedingungen gelten nur, wenn ein solches Element nicht durch seinen Namen identifiziert werden kann. Kann beispielsweise ein Steuergerät, das an der CAN-Kommunikation beteiligt ist, nicht über seinen Namen identifiziert werden, berücksichtigt der Bus Manager nun die Network-Management-Node-ID der beteiligten CAN-Kommunikationscontroller. Sie können jedoch auch die Verwendung der zusätzlichen Ersetzungsbedingungen in der Kategorie Buses auf der Seite Options deaktivieren.