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Projektmanagement in ConfigurationDesk

Die Wiederverwendung von Komponenten und Konfigurationen in unterschiedlichen Projekten macht das Projektmanagement in ConfigurationDesk äußerst effizient.

Wiederverwenden von Projekttopologien

Eine klare Projektstruktur in ConfigurationDesk vereinfacht die Verwaltung der Projektinformationen. Sie können folgende Anwendungskomponenten definieren:

  • Gerätetopologie: Beschreibt die Geräte, zum Beispiel Steuergeräte, die mit der dSPACE Hardware verbunden sind.
  • Externer Kabelbaum: Beschreibt die Pin-zu-Pin-Verbindung zwischen der dSPACE Hardware und den externen Geräten.
  • Hardware-Topologie: Beschreibt die dSPACE Hardware, die im Projekt verwendet wird.
  • I/O-Konfiguration: Beschreibt, wie die dSPACE Hardware konfiguriert ist.
  • Modelltopologie: Beschreibt das Modell, das mit den I/O-Funktionen verbunden ist.

Alle Anwendungskomponenten können einzeln oder als komplettes Projekt exportiert werden und lassen sich dann in andere Projekte importieren. Die Wiederverwendung sorgt für eine höhere Projektqualität. Komponenten sind bereits getestet, neue Projekte können schneller gestartet werden und Sie haben bereits eine Ausgangsbasis zur Verfügung.

Wiederverwenden von Arbeitsansichten

In ConfigurationDesk können Sie die Signalketten grafisch definieren. Sie bestehen aus konfigurierten I/O-Funktionen und angeschlossenen externen Geräten oder Model-Port-Blöcken. Die Arbeitsansichten dieser Signalketten können aus verschiedenen Anwendungen exportiert und wieder importiert werden. So lassen sich konfigurierte Funktionen oder ganze Signalketten leicht wiederverwenden.

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