Automotive Radar Interference Testing with dSPACE DARTS

  • Intelligente Fahrerassistenzsysteme
  • Autonomes Fahren
  • Over-the-Air Testing

02:54min

Übersicht

We present a powerful and flexible approach to test radar interference in the automotive sector with our DARTS (dSPACE Automotive Radar Test System). Our method enables black-box testing of radar sensors (no internal radar details required) and is therefore ideal for validating interference behavior in realistic scenarios.

Key features:

  • Simulation of radar interference through signal superposition
  • Full E-band coverage (76–81 GHz) with DARTS 9040-G and DARTS 9040-GT
  • Spectrum analysis at intermediate frequency (IF) level
  • Optional signal injection via signal generators

 

Why radar interference testing is important

With the increasing number of vehicles equipped with radar, interference between radar sensors is becoming an ever-greater safety issue. Our test environment simulates realistic driving conditions to evaluate the robustness of the radar and ensure reliable target detection even in high-noise environments.

We support OEMs and suppliers in developing robust radar systems using advanced simulation and validation tools.

Gastgeber

Christian Schäfers

Christian Schäfers

Produktmanager für Radarprüfstände, dSPACE

Möchten Sie mehr erfahren oder haben Sie konkrete Fragen?

FAQ

Q1: Warum werden Radarsensoren als Blackboxen getestet?

A1: Die Behandlung von Radarsensoren als Blackboxen ermöglicht die Prüfung ohne proprietäre interne Details, so dass die Methode für verschiedene Radartypen von jedem Dritten angewendet werden kann.

Q2: In welchem Frequenzbereich arbeiten Autoradare?

A2: Kfz-Radare arbeiten in der Regel im E-Band-Frequenzbereich von 76 bis 81 GHz.

Q3: Wie hilft das Überlagern von Störsignalen bei der Prüfung?

A3: Es simuliert reale Bedingungen, bei denen Störsignale aus der gleichen Richtung wie das Radarziel kommen, was die Fähigkeiten des Radars zur Störungsminderung herausfordert.

Q4: Welche Vorteile bietet die digitale Codemodulation?

A4: Die digitale Codemodulation erhöht die Robustheit eines Radars gegenüber Störungen, reduziert Fehldetektionen und gewährleistet eine zuverlässige Erkennung auch bei Rauschen.

Q5: Können Interferenzen ohne ein physikalisches Interferenzradar getestet werden?

A5: Ja, für kontrollierte und wiederholbare Testbedingungen können Störungen auch mit Signalgeneratoren erzeugt werden.

Immer auf dem neuesten Stand mit unserem Newsletter-Service.

Mit unserem Newsletter-Service informieren wir Sie über aktuelle Anwendungsbeispiele, neue Lösungen und Produkte sowie über Schulungen und Veranstaltungen. Hier geht's zur Anmeldung.

Formularaufruf freigeben

An dieser Stelle ist ein Eingabeformular von Click Dimensions eingebunden. Dieses ermöglicht es uns Ihr Newsletter-Abonnement zu verarbeiten. Aktuell ist das Formular ausgeblendet aufgrund Ihrer Privatsphäre-Einstellung für unsere Website.

Externes Eingabeformular

Mit dem Aktivieren des Eingabeformulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Click Dimensions innerhalb der EU, in den USA, Kanada oder Australien übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzbestimmung.