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Flexibel konfigurieren

Autor(en):
X. Liu-Henke (Volkswagen AG), 
Vitalij Nachtigal (Universität Paderborn), 
Firma: Volkswagen AG, Deutschland
Universität Paderborn, Deutschland
Veröffentlicht: dSPACE NEWS 2008/1, Feb 2008

In einem Gemeinschaftsprojekt der Volkswagen AG mit dem Lehrstuhl für Regelungstechnik und Mechatronik der Universität Paderborn wurde ein integratives Hardware-in-the-Loop-System entwickelt. Diese HIL-Umgebung besteht aus zwei unterlagerten, in sich geschlossenen HIL-Systemen, die separat oder als Gesamtsystem zur Funktionsabsicherung von vernetzten Fahrwerkregelsystemen zum Einsatz kommen. Zur Auslegung des HIL-Systems wurde der modell-basierte Ansatz angewendet. Das HIL-System lässt sich flexibel konfigurieren und eignet sich optimal für den Einsatz in der Automobilindustrie.



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