Homologation

Phasen der Typgenehmigung

  • Definition von Verifikations- und Validierungskriterien

  • Einrichtung von Abläufen, konform mit allen relevanten Standards

  • Unterstützung auf dem Weg zu Prozesssicherheit

  • Überprüfen der Testabdeckung  

Aufgabe

Die Verwendung von Simulation und virtuellem Testen ist für die Freigabe und Homologation von E/E-Systemen in der Automobilindustrie unabdingbar, da die Betriebspunkte, an denen diese Systeme ihre Funktionalität entfalten, nicht mehr allein im Fahrversuch geprüft werden können. Das Gleiche gilt auch für die Zulassung automotiver Systeme mit Automatisierungsgrad 2 und höher auf der Automatisierungsskala des OICA/SAE-Standards J3016. 

Herausforderung

In diesem Zusammenhang sind die Einhaltung des Standards für die funktionale Sicherheit ISO 26262 und der technischen Vorschriften der UNECE sowie die Berücksichtigung der Safety of the intended functionality (SOTIF) entscheidend, auch weil die Reifegrade der Entwicklungs- und Testprozesse zur Freigabe zukünftig herangezogen werden.

Zwar sind weder die Regularien der UNECE abgeschlossen, noch ist die Standardisierung so konsolidiert, dass die Verfahren und ihre Anwendung festgelegt sind, der Einsatz von Simulation ist jedoch in jedem Fall zwingend erforderlich. Eine geeignete und umfassende Teststrategie muss sowohl der ISO 26262 als auch der ISO/PAS 21448 (SOTIF) genügen und die Simulation als zentrales Element nutzbar machen. Dazu müssen die Anforderungen an die entwickelten Systeme einfach abprüfbar sein (Design for Testability).

Lösung

dSPACE Consulting führt Kundenprojekte durch, um die Freigaben von automotiven E/E-Systemen mit Simulation zu unterstützen – sowohl in den klassischen Domänen wie Powertrain, Fahrdynamik und ADAS als auch in Vorentwicklungsprojekten von AD-Systemen.

Newsletter abonnieren

Abonnieren Sie unsere Newsletter, oder verwalten oder löschen Sie Ihre Abonnements