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Typischer Aufbau des Funktionsprototypings für ADAS und autonomes Fahren

  • Stoß- und vibrationsfeste MicroAutoBox II mit Embedded-PC-Erweiterung für den Einsatz im Fahrzeug
  • RTMaps für die Entwicklung von Algorithmen für Perzeption und Sensorfusion in C/C++, OpenCV oder Python unter Linux oder MS Windows® auf Embedded PC
  • MicroAutoBox II für Rapid-Prototyping-Anwendungen und Regelfunktionen in Simulink® gemäß AUTOSAR Standard.
  • RTMaps Interface Blockset für den Datenaustausch zwischen dem Simulink-Modell auf der MicroAutoBox II und RTMaps

Üblicherweise bestehen Funktionen für ADAS und automatisiertes Fahren wie die Abstandsregelung (ACC), der Notbremsassistent (AEB), der Spurhalteassistent (LKA) oder der Kreuzungsassistent aus unterschiedlichen Bearbeitungsschritten.


RTMaps, ein Prototyping-Werkzeug für Multisensoranwendungen, wird üblicherweise auf der Hardware-Plattform MicroAutoBox Embedded PC zur Entwicklung von Perzeptions- und Sensorfusionsalgorithmen in C++, OpenCV oder Python unter Linux oder MS Windows eingesetzt. Das Ergebnis der Berechnung wird anschließend an die Applikations- und Regelfunktionen auf der dSPACE MicroAutoBox II übertragen. Die MicroAutoBox II arbeitet in Echtzeit, gewährleistet die funktionale Sicherheit, integriert Simulink® und AUTOSAR-Code und dient dem Fahrzeugnetzwerk als Schnittstelle, so dass sie zum Beispiel mit den Brems- und Lenksteuergeräten interagieren kann. Der Datenaustausch zwischen RTMaps und dem Simulink-Modell auf der MicroAutoBox II erfolgt über das RTMaps Interface Blockset.

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