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Funktionsprototyping für automatisiertes Fahren auf eingebetteten Plattformen

  • Entwicklung, Ausführung und Debugging von Algorithmen direkt auf eingebetteten Plattformen am PC
  • Einsatz von Komponenten, die bereits für Zielplattformen kompiliert sind
  • Berücksichtigung von Laufzeitverhalten und Hardware-Beschleunigung in einer frühen Entwicklungsphase
  • Unterstützung von MicroAutoBox Embedded SPU, NVIDIA® DRIVE™ PX 2, NXP BlueBox und Renesas HAD Solution Kit

 

Bei der Funktionsentwicklung für eingebettete Plattformen müssen zahlreiche zeitintensive Zwischenschritte geplant werden. Die Algorithmen werden in einer Entwicklungsumgebung auf dem PC erstellt, mit einem Cross Compiler kompiliert und oftmals manuell auf die Zielplattform übertragen. Auch das Debugging von Code kann viel Zeit kosten und den Anschluss von Monitor und Tastatur an das eingebettete System erfordern. Der innovative Ansatz von Remote Studio Connector in RTMaps zielt darauf ab, unnötige Arbeitsschritte zu vermeiden und somit die Entwicklung von Algorithmen zu vereinfachen und zu beschleunigen. Der Remote Studio Connector erlaubt dem Entwickler den Einsatz von RTMaps Studio zum Erstellen, Ausführen und Debuggen von Algorithmen auf der Zielplattform direkt mit einem PC über eine SSL-geschützte TCP/IP-Verbindung. Mehrere vorkompilierte Komponentenbibliotheken stehen dafür zur Verfügung, zum Beispiel für den Anschluss der Umfeldsensorik. Da die Algorithmen auf dem eingebetteten System ausgeführt werden, können viele Effekte wie Laufzeitverhalten oder Hardware-Beschleunigung in frühen Entwicklungsphasen berücksichtigt werden. RTMaps unterstützt aktuelle Entwicklungsplattformen für autonomes Fahren.