dSPACE SystemDesk 3.1 – Bühne frei für AUTOSAR R3.2

AUTOSAR R3.2: Darstellen, Bewegen, mit Leben füllen
  • Durchgängige Darstellung von AUTOSAR R3.2
  • Bewegend einfache Handhabung
  • Simulation virtueller Steuergeräte
Paderborn, 16. Februar 2012: Die neueste SystemDesk-Version 3.1 unterstützt das aktuelle AUTOSAR Release 3.2. Zusammen mit dSPACE TargetLink und dem dSPACE Offline Simulator ergibt sich eine durchgängige Toolkette für die Modellierung von Steuergeräte-Software, die Generierung von RTE-Code und Seriencode sowie für Erstellung, Simulation und Test virtueller Steuergeräte.
 
Durchgängige Darstellung von AUTOSAR R3.2
Ob bei der erweiterten AUTOSAR-konformen Modellierung oder der deutlich schnelleren Generierung der Runtime Environment (RTE) – die Unterstützung von AUTOSAR R3.2 ist nahtlos in SystemDesk integriert. Ein verbessertes Container-Management zum Austausch von Software-Komponenten intensiviert zusätzlich die Kopplung von SystemDesk und TargetLink. So wird ein durchgängiger Prozess für Systemarchitekten und Funktionsentwickler erreicht.
 
Bewegend einfache Handhabung
SystemDesk vereinfacht den Datenaustausch zwischen Fahrzeughersteller und seinen Zulieferern durch einen smarteren Re-Import-Mechanismus, der verschiedene Datenaustausch- und Update-Szenarien unterstützt. Neue Handhabungsmöglichkeiten wie Import und Export von Diagrammen sowie die Identifizierung nicht referenzierter AUTOSAR-Elemente erleichtern die Arbeit mit komplexen Projekten.
 
Simulation virtueller Steuergeräte
Für den Test virtueller Steuergeräte in Closed-Loop-Szenarien können diese nun in einem separaten Editor mit Simulink-Streckenmodellen verschaltet werden. Des Weiteren lässt sich im Rahmen der Offline-Simulation die Test-Code-Abdeckung prüfen.

Ergänzend gibt es ein neues Lizenzmodell für SystemDesk, das den Aufbau einer dSPACE Toolkette für die Generierung und die Simulation virtueller Steuergeräte vereinfacht.